@article{Jágrová2019, title = {Slavische Interkomprehension im 5-Sprachen-Kurs – Dokumentation eines Semesters}, author = {Kl{\'a}ra J{\'a}grov{\'a} and Irina Stenger and Magdalena Telus}, url = {https://polnischunterricht.de/wp-content/uploads/2020/01/popr_www_specjalna_2019.indd_.pdf}, year = {2019}, date = {2019}, journal = {Polnisch in Deutschland. Zeitschrift der Bundesvereinigung der Polnischlehrkr{\"a}fte. Sondernummer: Emil Krebs und die Mehrsprachigkeit in Europa}, pages = {122–133}, abstract = {In der Interkomprehensionsforschung wird zwischen inherited (vererbter) und acquired (erworbener) rezeptiver Mehrsprachigkeit unterschieden (Gooskens et al. 2017, 2 f.). Der Gedanke folgt dem Grundsatz, dass genetisch enger verwandte Sprachen leichter zu verstehen und somit auch leichter zu erlernen sind als Sprachen mit einer gr{\"o}{\ss}eren sprachlichen Distanz. Im Idealfall wird beim Erwerb von (rezeptiver) Mehrsprachigkeit auf den „vererbten” Komponenten aufgebaut. Aber nicht nur die L1 spielt bei der Erschlie{\ss}ung neuer Sprachen eine Rolle, sondern auch andere zuvor erworbene Fremdsprachen. In Experimenten konnte bewiesen werden, dass sich Lernende beim Erschlie{\ss}en verwandter Sprachen nicht nur ihrer L1, sondern auch anderer bereits erworbener Sprachen bedienen (Vanhove 2014, Vanhove, Berthele 2015, J{\'a}grov{\'a} 2019, Stenger 2019).}, pubstate = {published}, type = {article} }